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Nie wieder Stresspickel: Was tun gegen Stress – Tipps und Tricks von Garnier

Unsere Haut erlebt ganz schön viel mit uns. Sie ist 24 Stunden am Tag für uns da und weiss alles. Und sie spürt alles: ob wir uns wohlfühlen, ob wir gerade entspannt sind. Die Haut ist eben der Spiegel unserer Seele. Wie wir uns fühlen, kann man uns meist schon an der Nasenspitze ansehen. Gerade auf Stress reagiert unsere Haut empfindlich. Die Folgen: Stresspickel am Kinn, Stresspickel auf der Stirn und Stresspusteln. Die kannst du aber auch loswerden. Und dazu musst du dir die Frage stellen: Was tun gegen Stress?

 

Stresspickel – woher sie kommen und wie sie weggehen

Die Haut hat einiges zu tun: Sie ist unser grösstes Organ und kümmert sich um die Wärmeregulierung, die Ausscheidung, die Atmung, den Stoffwechsel und unsere Sinneswahrnehmung. Viele Nerven, die uns Wärme, Schmerz und Berührungen signalisieren, verlaufen in der Haut – all das sind Sinneseindrücke, die mit unseren Gefühlen und dem vegetativen Nervensystem verbunden sind. Deshalb reagiert unsere Haut so sensibel auf Stress und psychische Belastungen. Da durch Stress der Entzündungsbotenstoff Histamin ausgeschüttet wird, kann sie mit roten Flecken reagieren. Die Haut kann aber auch grau und fahl wirken, weil Stresshormone eine Verengung der feinsten Blutgefäße in der Haut veranlassen. Stresspickel und Stresspusteln entstehen, wenn Adrenalin und Cortisol ausgeschüttet werden – das sind die Stresshormone schlechthin. Sie hemmen den Transport körpereigner Antibiotika in die obere Hautschicht. Wo die Abwehrstoffe fehlen, wird der Schutzmantel der Haut dünner. Daher kommen Stresspickel und Stresspustel. Nicht nur in der Pubertät: Hautärzte beobachten, dass viele Erwachsene eine sogenannte Spät-Akne entwickeln. Jede vierte Frau zwischen 25 und 45 ist davon betroffen. Jetzt weisst du, woher Stresspickel kommen. Aber was hilft gegen Pickel und wie gehen sie wieder weg?

 

Kann Stress auch guttun?

Ja, es gibt nämlich zwei Arten von Stress: den positiven Eustress und den negativen Distress. Positiver Stress – den wirst du auch kennen: Wenn du oft unterwegs bist und viel unternimmst, fühlst du dich vielleicht auch manchmal überfordert. Aber du bist glücklich und freust dich über die Erlebnisse. Dieser Stress ist auch selbstbestimmt. Du weisst ja, dass du immer eine Pause machen kannst. Für unreine Haut ist der Distress verantwortlich: Er führt zu Stresspickeln. Am häufigsten entstehen Stresspickel auf der Stirn und am Kinn. Beruflicher Druck, private Sorgen – was uns wortwörtlich auf die Nerven geht, kann zu Stresspickeln und Stresspusteln führen. Und klar: Manchmal ist es ganz schön schwer zwischen Terminen, Verpflichtungen, E-Mails, Anrufen, zahllosen Nachrichten und Dingen, die man noch zu erledigen hat, endlich abzuschalten. 

 

Wie genau sehen Stresspickel aus?

Stress führt bei vielen Menschen zu einer Störung des Stoffwechsels – und das wiederum kann Schlafmangel, Verdauungsprobleme, Gereiztheit und Stimmungsschwankungen verursachen. Und Stresspickel: Auf einmal tauchen rote Pusteln oder Flecken auf, es bilden sich kleine Knötchen, die Haut ist trocken und schält sich. Oder die Haut wird ganz einfach fettig. Was die Entstehung von Stresspickeln noch begünstigt, ist ein ungesunder Lebenswandel. Und wir alle kennen das: Wenn wir gestresst sind, sind die Tüte Chips und die Tafel Schokolade naheliegend. Wenn wir viel Zucker und fettiges Essen zu uns nehmen, werden wir das auch im Spiegel sehen: Die Haut wird dadurch unrein.

 

Was tun bei Stress, was hilft gegen Pickel?

Ja, diese Fragen kann man ruhig gemeinsam stellen – denn die Antworten hängen oft zusammen. Ganz grundsätzlich: Gönne dir mehr Ruhe! Plane deinen Alltag so, dass du genug Erholungspausen machen kannst. Manchmal helfen auch Entspannungstechniken wie autogenes Training oder Meditation. Und was die Haut betrifft: Pflege! Wir haben ein paar Tipps, die deiner Haut und deiner Seele guttun.

 

Ein gesunder Lifestyle für eine gesunde Haut

Wie gesagt: Manches is(s)t ganz leicht – stelle deine Ernährung auf fettarm, vitaminreich und frisch um. Vor allem in stressigen Zeiten! Versorge deinen Körper mit den Vitaminen A, C und E. Sport hilft auch immer: Joggen, Nordicwalking oder Fahrrad fahren – all das entspannt und tut auch deiner Haut gut. Trainiere bei Tageslicht und an der frischen Luft. Das fördert die Ausschüttung des Happy-Hormons Serotonin und die Bildung von körpereigenem Vitamin D, das deine Haut braucht.

 

Ein paar Tipps gegen Stresspickel

Ganz wichtig: Fasse dir nicht so oft ins Gesicht. - Reinige deine Haut morgens und abends. - Nimm dir beim Essen Zeit: Gönne dir Pausen und achte auf eine ausgewogene Ernährung. - Versuche, auf ungesunde Snacks zu verzichten und gönne dir statt Chips und Schokolade Obst und Gemüse oder Vollkornprodukte, die länger satt machen. - Finger weg von Alkohol und Nikotin – auch eine Tasse Tee schmeckt gut. - Gehe in der Mittagspause öfter spazieren und schnappe frische Luft. - Nimm dir nach der Arbeit Zeit für Bewegung: Radfahren, Yoga. Pilates – all das ist der reinste Stressabbau! - Träum schön: Versuche, dich beim Einschlafen zu entspannen und alle Sorgen hinter dir zu lassen. - Schlafe mehr: Schlafmangel ist der reinste Stress und kann auch zu Stresspickeln führen. - Atme öfters durch: Atemübungen können irrsinnig entspannend wirken und Stress vorbeugen. - Beruhige dich: gezielt und im Alltag – gönne dir öfter ein wohltuendes Bad, entspanne dich bei einer Tasse Tee, einer Duftkerze und einem guten Buch.

 

Do’s und Don’ts bei Stresspickeln

Ganz wichtig: Ob Stresspickel auf der Stirn oder Stresspickel am Kinn – drücke niemals mit den Fingern an einem Stresspickel herum. Du riskierst Entzündungen, die dann auch zu Narben führen können. Verwende Anti-Akne-Produkte, die antibakterielle Wirkstoffe wie Salicylsäure enthalten. Sie regulieren die Talgproduktion und beugen der Entstehung weiterer Stresspickel vor. Stresspickeln kannst du ruhig Dampf machen: Ein Gesichtsdampfbad mit Kamillenblüten aus der Apotheke öffnet die Poren und löst Verhornungen. Und greife ruhig zu Hausmitteln: Der Saft der Aloe Vera Pflanze wirkt reizlindernd und entzündungshemmend – abends dünn auf die Stresspickel auftragen und über Nacht einwirken lassen. 

 

Mit Yoga gegen Stresspickel

Bestimmt ist dir schon aufgefallen, wie grossartig selbst ältere Frauen aussehen, die regelmässig Yoga praktizieren. Yoga-Asanas haben nicht nur einen tollen Effekt auf den Körper, sondern lassen auch den Teint erstrahlen. Yoga hilft, Verspannungen und Stress zu lösen und bremst dadurch Stresspickel und freie Radikale aus, die unsere Haut schneller altern lassen. Damit nicht genug: Beim Yoga wird die Durchblutung angeregt und Giftstoffe werden ausgeleitet. Die Sauerstoffversorgung der Haut wird verbessert und sie sieht rosig frisch aus. Um diesen „Yoga-Glow“ zu erreichen heisst es, mindestens zwei Mal pro Woche Yoga zu praktizieren. Du wirst sehen: Du fühlst dich fitter und entspannter und die Stresspickel verschwinden langsam auch!

 

Pflege deine Stresspickel weg

Die richtige Pflege ist natürlich auch ein Muss – nicht nur, wenn du gerade viel Stress hast! Reinige deine Haut morgens und abends gründlich. Selbst, wenn du kein Make-up trägst: Befreie deine Haut von Schmutz und Talg. Die Garnier PureActive 3 in 1 Reinigung + Peeling + Maske kombiniert Waschgel, Peeling und Maske. Salizylsäure und Tonerde sorgen für ein porentief reines Hautbild. Als Waschcreme klärt es die Haut tiefenwirksam und reduziert die übermässige Produktion von Talg. Bakterien, die Hautentzündungen hervorrufen können, werden in diesem Schritt gleich mitentfernt. Als Peeling befreit es mit mikrofeinen Bimssteinpartikeln verstopfte Poren und bekämpft wirksam Mitesser. Und als beruhigende Maske verfeinert es das Hautbild und entfaltet dank reiner Tonerde eine mattierende Wirkung. Ein weiterer Tipp gegen Stresspickel und Stresspusteln: Der Garnier PureActive Stift Anti-Unreinheiten. Er wirkt sofort und gezielt gegen entstehende Hautunreinheiten und mildert Stresspickel. So kannst du Pickel schon beim Auftreten bekämpfen. Der Stift liefert die schnelle und einfache Lösung für alle Pickel-Notfälle. Gönne dir ab und zu auch eine Maske: Die Garnier SkinActive PureActive Anti-Unreinheiten Tuchmaske macht Schluss mit grossen Poren, Mittessern und fettiger Haut. Die reichhaltige Formel ist mit Teebaumöl und Salizylsäure angereichert. Diese wirkungsvolle Kombination reinigt die Haut sanft und porentief, ohne sie auszutrocknen. Deine Haut wird mit Feuchtigkeit versorgt und strahlt natürlich schön. Vergiss zum Abschluss nicht auf ein klärendes Gesichtswasser und verwöhne deine Haut mit einer auf deinen Hauttyp abgestimmten Tages- und Nachtpflege. 

 

Stress dich nicht

Das beste Mittel gegen Stresspickel: Entspanne dich. Gönne dir genug Ruhe, Bewegung, gesundes Essen und Auszeiten im Alltag. Du wirst sehen, wie sehr das deine Haut zum Strahlen bringt. Mache dir ruhig weniger Sorgen. Viele Probleme lösen sich von selbst. Und akzeptiere, was du nicht ändern kannst. Das Leben ist viel zu kurz, um sich unötig zu stressen – und eigentlich auch viel zu schön dafür.